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Maria Surges

Maria Surges

Wetterfeste Verkleidung mit Eichenholz und der Kräutergarten - das sind weiterhin die Schwerpunkte der aktuellen Arbeiten.

Die Reparaturarbeiten am 6-Pfostenbau schreiten gut voran. Die Längsseite ist mittlerweile komplett fertig. Wenn der Giebel nun auch noch entsprechend bearbeitet wurde, kann es regnen, stürmen, hageln oder schneien - ganz egal. Das Eichenholz wird jeder Wetterlage trotzen.  Vom Rheinischen Landesmuseum Trier wurde bereits bei den Planungen die Möglichkeit vorgeschlagen, dass Gebäude komplett mit Holz zu errichten. Nun sind beide Varianten zu sehen. Nächsten Samstag wird der Giebel in Angriff genommen, d.h. zunächst wieder Ausbesserungsarbeiten am Lehm- und Kalkputz und danach die Holzarbeiten.

Ein römischer  Kräutergarten entsteht

Der Anfang ist gemacht: Unkraut wurde gejätet und der Boden aufgelockert - die Beete sind vorbereitet. Als nächster Schritt muss nun der Stakettenzaun als Abgrenzung und Schutz vor Hasen, Rehen und sonstigen Tieren befestigt werden und dann kann gepflanzt werden.

Am kommenden Samstag werden wir also wieder am Infopunkt arbeiten, jedoch nicht nur beim Kräutergarten. Mit den Ausbesserungsarbeiten am Lehm- und Kalkputz wird ebenfalls begonnen. Das Gewitter am vergangenen Freitag hat an der Wetterseite weitere Schäden angerichtet. Hagelkörner haben sogar Löcher in den Kalkputz geschlagen. Eine ungewollte Bestätigung, dass die Wetterseite anschließend dauerhaft mit Eichenholz geschützt werden muss. Wir freuen uns - wie immer - über jede Unterstützung. Falls Sie Zeit haben, bitte kurz eine Mail senden. Falls es regnet wird der Arbeitseinsatz auf den nächsten Samstag verschoben.

Die Winterpause ist endgültig vorbei. Wir starten wieder mit den Arbeiten am Infopunkt „Auf Bremscheid“ und mit weiteren Aktivitäten.

Kräutergarten - am kommenden Samstag, den 06.06.2015 beginnen wir mit dem römischen Kräutergarten.Vorbereitende Erdarbeiten wie Unkraut entfernen, Boden auflockern, Steine als Abgrenzung setzen usw. stehen zunächst an.

Wetterschäden am 6-Pfostenbau - ab Samstag, 16.06.2015 werden am 6-Pfostenbau Reparaturarbeiten durchgeführt, d.h. zunächst Ausbesserung von Lehm- und Kalkputz an den beiden Wetterseiten außen und sogar auch innen. Anschließend werden diese Flächen mit Eichenholz vor weiteren widrigen Wetterkapriolen geschützt. Die Alternative dazu wäre, alle Jahre wieder im Frühjahr die Winterschäden zu beseitigen – keine Dauerlösung!

Interessant ist, dass an den beiden von der Wetterseite abgewandten Außenflächen keinerlei Schäden festzustellen sind. Deshalb werden diese auch weiter in dieser schönen und ansprechenden Optik erhalten bleiben.

Endlich kommt Bewegung in unser Bauvorhaben!

Am Freitag, 26.04.2013, sind die Baumstämme aus dem Duppacher Gemeindewald angeliefert worden, ebenfalls Holzstämme für den Boden, die separat angekauft wurden. Das mobile Sägewerk hat verbindlich die Sägearbeiten vor Ort ab Freitag, 10.05.2013, zugesagt.

Ab diesem Zeitpunkt, d. h. ab Freitag, 10.05.2013, morgens früh benötigen wir nun Ihre Hilfe für Handreichungen bei den Arbeiten am mobilen Sägewerk. Eventuell kann gleichzeitig mit Beilarbeiten begonnen werden. Wer an dem Wochenende Zeit hat um zu helfen, bitten wir um eine kurze Rückmeldung wegen der weiteren Organisation.

Nachbildung eines römischen Speichergebäudes

Start der Arbeiten mit einem mobilen Sägewerk am Infopunkt

Es tut sich was am „Infopunkt auf Bremscheid“! Ein riesiger Berg Eichenstämme ist am Freitag, 10.05. und Samstag 11.05.2013 bearbeitet worden. Aus 28 Eichenstämmen sind nach zwei Tagen intensiver und harter Arbeiten mit einem mobilen Sägewerk kleine und große, dicke und ganz dicke Balken entstanden - ein „Bausatz“ für den 6-Pfostenbau.

Nachbildung eines römischen Speichergebäudes

Beilen der Eichenbalken

Beeindruckend sieht der in der vergangenen Woche hergestellte „Bausatz“ für den 6-Pfosten-Bau aus.

Gerade, glatt und viereckig warten die einzelnen Balken nun auf die weitere Bearbeitung. So sahen natürlich die Eichenbalken und -Pfosten in römischer Zeit nicht aus und so können sie als Nachbildung eines römischen Speichergebäudes nicht aufgestellt werden. Es muss gebeilt werden!

Nachbildung eines römischen Speichergebäudes

Beilen der Eichenbalken – Teil 2

Vielleicht hat die Aktion der vergangenen Woche doch etwas Spaß gemacht – na ja, Muskelkater war wohl auch dabei und das ist nicht spaßig.

Auf jeden Fall war auch heute (25.05.13) wieder ein tolles Team zusammen und es haben sich sogar „Wiederholungtäter“ eingefunden.

Nachbildung eines römischen Speichergebäudes

Beilen der Eichenbalken – Teil 3, 4 und 5

Eine erste Fertigstellung kann mit Datum vom 01.06.2013 gemeldet werden. Die Dachsparren = 28 Balken, die später das Dach tragen sollen, sind fertig gebeilt.

Durch unser Vereinsmitglied Dr. Christian Credner haben wir heute außerdem einen ganz anderen Aus- und Überblick auf die römische Baustelle erhalten. Während einer kreativen Pause ließ er seinen Drachen mit Kamera unter Assistenz von Florentin Müller starten. Die Ergebnisse sind wieder einmal beeindruckend. Spannend wird es auch sein, die Arbeitsfortschritte auf diese Art und Weise zu dokumentieren.

Fortsetzung der Beilarbeiten - 6. Arbeitstag (22.06.2013)

Es wird keine unendliche Geschichte, sondern so langsam ist das Ende dieser „Gewaltaktion” in Sicht. Allerdings müssen wohl noch 3 weitere Samstage eingeplant werden - die Pfosten werden dicker!

Nicht nur unter dem Thema „Beilen”, sondern kurzfristig auch unter dem Thema „Pfostenlöcher” stand diese Woche (29.06.2013).

Wie auf dem „Drachenfoto” zu sehen ist, wurden nicht 6, sondern 8 Pfostenlöcher ausgehoben - eine Vorgabe der Statik.

Im Gegensatz zu den Beilarbeiten konnten diese Arbeiten am Freitag wieder mit maschineller Unterstützung durchgeführt werden. Welch ein Glück: einige Stunden Minibagger plus 3 Helfer - erstaunlich wie gut und schnell diese Arbeiten erledigt werden konnten.

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Tipp: Eifel-Blicke

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Sie kennen die Eifel? Gaaanz genau? Überall schon mal gewesen? Alles gesehen?

Ok. Alle anderen sollten unbedingt mal auf diese Seite schauen. Prima gemacht, sehr informativ. Und dann nix wie raus. Eifel gucken!

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